Was ist der praktische Unterschied?
Das Korn bleibt bis kurz vor dem Brauen geschlossen. Das ist praktisch, wenn du selbst mahlst und den Schrotgrad an Anlage und Rezept anpassen willst.
Maximale KontrolleDu sparst dir die eigene Mühle und kannst direkt maischen. Wichtig ist, das Schrot trocken, sauber und nicht unnötig lange zu lagern.
Bequem startenWann lohnt sich eine eigene Malzmühle?
Eine eigene Mühle lohnt vor allem dann, wenn du regelmäßig braust, unterschiedliche Systeme nutzt oder den Schrotgrad selbst anpassen möchtest. Für gelegentliche Sude kann fertig geschrotetes Malz dagegen deutlich einfacher sein.
Mehr Kontrolle über Schrotgrad und Zeitpunkt des Schrotens, dafür zusätzliches Gerät, Einstellung und Reinigung.
Direkt einsatzbereit und besonders praktisch, wenn du keine Mühle anschaffen oder einstellen möchtest.
Warum spielt Frische nach dem Schroten eine Rolle?
Durch das Schroten vergrößert sich die Oberfläche des Malzes deutlich. Dadurch reagiert das Schrot empfindlicher auf Feuchtigkeit, Fremdgerüche und längere Lagerung. Deshalb sollte geschrotetes Malz trocken, geruchsneutral und möglichst zeitnah zum Brautag verwendet werden.
Passende Vertiefungen
Geschrotet oder ungeschrotet passend zu deinem Setup
Wähle die Form danach, ob du maximale Kontrolle über den Schrotgrad oder einen möglichst einfachen Start in den Brautag möchtest.